Allein durch Ihren Umgang mit Energie können Sie selbst dazu beitragen, Ihre Heizkosten möglichst niedrig zu halten.
Ein paar wichtige Tipps:
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Keine Dauerlüftung eines Raumes durch Spaltöffnung eines Fensters, sondern richtig lüften:
Heizkörperventile schließen, kurz die frische Luft einströmen lassen, Fenster schließen.
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Heizkörper nicht durch Gardinen, Heizkörperverkleidung oder anderes verdecken (Wärmestau vermeiden)
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Nicht sämtliche Räume müssen gleich warm sein. Im Schlafzimmer und in Nebenräumen können es gut einige Grad weniger sein.
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Überheizte Räume sind nicht gesund. Die Raumtemperatur sollte normalerweise 20° C nicht überschreiten.
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Raumtemperaturen zeitweise senken, vor allem Nachts. Aber auch tagsüber, wenn beispielsweise keiner im Haus ist.
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Rollläden, Vorhänge oder Fensterläden sollten Sie bei einbrechender Dunkelheit schließen, um die Wärmeverluste durch die Fenster zu vermindern.
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Auf genügend Luftfeuchtigkeit (ca. 35 – 65 %) achten – Pflanzen zum Beispiel schaffen ausreichend feuchte Luft. Sie wirkt wärmer als trockene, ist gesünder und erhöht Ihr Wohlbehagen.
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Eine Wärmedämmung von freiliegenden Heizrohren in ungenutzten Kellerräumen kostet nicht die Welt.
Denken Sie bitte daran: 1° C Temperatur mehr im Raum bedeutet ca. 6 % mehr Energieverbrauch.
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